Auch bei der Finanzierung sind Sie auf der Sonnenseite

Ihre Investition in eine Photovoltaikanlage wird vielseitig gefördert. Zum einen durch die deutlich über dem Stromtarif liegenden Einspeisungsvergütungen. Zum anderen können Sie zur Errichtung Ihrer Photovoltaikanlage – egal, ob privat oder gewerblich genutzt – finanzielle Unterstützung bekommen. Insbesondere durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW-Kredite werden aber nicht direkt vergeben, sondern über Ihre Hausbank. Die aktuellen Kreditkonditionen können Sie hier tagesaktuell abrufen: www.kfw-foerderbank.de.

Wichtig bei den KfW-Programmen:

Stellen Sie Ihren Kreditantrag unbedingt VOR Beginn Ihres Photovoltaikprojekts – also vor Unterschrift unter den Kaufvertrag. Umschuldung bzw. Nachfinanzierung begonnener oder bereits abgeschlossener Vorhaben sind vom KfW-Programm ausgeschlossen.

Weitere Finanzierungsquellen für Ihre Photovoltaikanlage

  • Ihre örtliche Hausbank. Viele Banken bieten Solarstromkredite mit zinsgünstigen Konditionen entsprechend der Länge der Einspeisungsvergütung.
  • Bausparkassen. Auch sie offerieren vielfach spezielle Bausparverträge für Photovoltaik-anlagen. Meist wird hier sogar die Mehrwertsteuer mit finanziert. Sie kann dann später als einmalige Sonderzahlung wieder auf den Bausparvertrag eingezahlt oder für andere Zwecke verwendet werden.
  • Die Umweltbank. Die Konditionen sind ähnlich der KfW. Auch hier muss Ihr Antrag über Ihre Hausbank gestellt werden.

Für große Anlagen: Leasing!

Je nach Größe und Standort der Photovoltaikanlage kann ein Teil auch über das Leasing finanziert werden. Der Restbetrag muss allerdings aus Eigenmitteln stammen und darf nicht ebenfalls finanziert sein.

Diese Angaben hier dienen nur Ihrer ersten Orientierung. Wir sind weder Finanz- noch Steuerexperten! Deshalb gehen wir bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung jeder Anlage davon aus, dass sie komplett eigenfinanziert wird.

http://www.solarfoerderung.de